sekündlich wird der Schmerz unerträglicher

das Herz in tausend Stücke gerissen

Gefühl der Schwerelosigkeit

leicht wie eine Feder verläßt die Seele den Körper

das Leben zieht vorbei

die Stille des Raumes durchbricht den Schall

 sehnsüchtig warte ich auf das Licht

aus dem verzauberten Wald 

der die Tränen trocknet

7.3.07 22:31

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